Feb 10

Die allseits beliebte Seite hodenmumps.to ist nun im 4. Lebensjahr angekommen!

Gratulation dazu!

:) :) :) :) :) :)

Ein paar Zahlen dazu:

4 Jahre, 1460 Tage, jeden Tag 1-2 Stunden im Schnitt (Manchmal wesentlich mehr), 4,5 Einträge am Tag, 1 Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung (eingestellt, der Staatsanwalt hatte dann doch den satirischen Charakter in letzter Sekunde noch erkannt), 2 Unterlassungserklärungen, 4 angedrohte Abmahnungen per Email, 5 Serverumzüge wegen Problemen der Provider mit der Last zurechtzukommen, 3 Domainwechsel von .com auf .net zu nun .to, unzählige Diskussionen mit der Frau wegen angeblicher Vereinsamung, 2634 angemeltete Benutzer, 38700 Kommentare, einige wirklich gute neue Freunde, die ich ohne Hodenmumps nie kennengelernt hätte,… täglich teilweise bis zu 60.000 Besucher in den besten Zeiten, 1 totaler Datenverlust, die besten Kommentarschreiber der Szene, …

Schaut mal aufs Gewinnspiel

Jan 30

Quelle und Bezug: Hier!

SchönerBeitrag auf ich-und-die-politik.de , und schönes Thema: Während der Rest der Welt sich Sorgen um die Existenz macht, zahlen Banken dicke Rendite – an Manager. Wenn ich lese das es einer Bank so schlecht geht das das Sie 50 Milliarden bekommen muss, und die Herren anschließend nen neuen Jet kaufen wollen – für knapp 50 Mio … dann.

Dann. Mehr fällt mir nicht ein. Mir wird höchstens schlecht vor soviel Gier und Selbstverachtung.

Sep 22

Klasse Laden: Ich frag nach knapp 2 Jahren nach wie es mit meinem Geschäftskundenvertrag aussieht und was man mir anbieten kann.

1. Mitarbeiter: Handy umsonst, Vertrag 5€ Billiger, mehr Leistungen.

2. Mitarbeiter: Handy umsonst, Vertrag 5€ Billiger, mehr Leistungen.

3. Mitarbeiter: Handy 400€, Vetrag teurer, weniger Leistungen.

4. Mitarbeiter: Handy 300€, 5€ pro Monat, Vetrag ebenso teurer, weniger Leistungen, Gebühr von 120 € am Ende des Vetrags wenn ich es behalten will. Dafür hab ich ne Handy Versicherung die es bei jedem Discounter für nen Euro gibt. Oder zwei oder drei.

Danke dafür. 4 mal angerufen um einzelne Nach-Fragen zu stellen, und 4 mal alles von vorne besprochen. Und das als Bestandskunde der seinen Vetrag verlängern wollte obwohl es weit bessere Angebote gibt. Ich dachte man versucht mich irgendwie zu halten und sagt man kommt mir entgegen, aber Sätze wie:

“Bei Base gibt es standartmäßig keine subventionierten Handys” und “Für Sie gibt es auch keine neueren Tarife” lassen mich echt nur staunen. Nach 2 Jahren gibt es weder ein neues Gerät, noch gibt es irgendwelche Möglichkeiten den Tarif zu optimieren? Es wird sogar weniger geleistet wenn ich den Vertrag verlänger? (in Form von SMS Flatrate fällt weg) – Na danke.

Warum soll ich es dann tun? Ich hab genau die Frage gestellt und es wurde gesagt es gäbe einen Preisvorteil. Man sagte mir aber nicht wo … ich find ihn nicht bei Base, nur woanders.

Kundenbindung á la Base: Gehen Sie zum nächsten, der ist lieber.

Sep 17

läuft auf Viva und dreht such um Jugendliche und Ihr erstes Mal. So eine bescheuerte Scheiße habe ich wirklich selten gesehen. Mal ganz im Ernst, es grenzt doch an Prostitution in einer Fernsehsendung ständig über sein Korpulationsverhalten Bericht zu erstatten.Gibt es eine Generation Viva? Ich hoffe nein.Trotzdem kann man noch anmerken: Schön das ihr mal gefickt habt, aber verhütet bitte. Musste ich grad mal loswerden. 

Jul 30

Schaut euch mal das Video an:

Mehr findet ihr hier.

Jul 14

Ich teste Adobe Contribute. Wenn das hier gleich in meinem Blog steht finde ich es garnicht mal schlecht. :)

Update: Auf jeden Fall ne Sache mit der man sich beschäftigen sollte. Gefällt mir.

Update2: Änderungen nimmt er seltsamerweise nicht an und nimmt den ganzen Beitrag raus.

Test

Jun 26

Ich hab mal versucht selber Chili anzupflanzen. Ergebnisse:

Chili Pflanze von nem Freund:

thomaschili.JPG

und meine:

meinchili.JPG

Ich hab einfach die Kerne von Chili Schoten genommen, aus dem Supermarkt, in Erde rein, und Wasser dazu, sonniger Platz.

:) Mal schauen

Jun 18

[Trigami-Review]

[Update unten: Beitrag wurde aktualisiert]

Meine heutige Rezzession dreht sich um die Website www.studi.biz , nach eigenen Angaben „das erste Big Business Portal für Studenten”.

Wenn man es sich als Reise vorstellt, würde ich so anfangen: Nach dem Start erscheint einem der Kapitän und es riecht leicht nach Brandwein. Die Stewardess richtet ihren Lippenstift und man hat ständig das Gefühl, dass man den falschen Flug erwischt hat. Man will eigentlich wieder gehen, aber man ist sich nicht sicher – ist es doch schön bunt hier drin, und zumindest die Sitze sind bequem.

Man kommt am Zielort an, und weiß eigentlich immer noch nicht so richtig, wo man ist. Wo der Hase lang läuft, sieht man dann aber doch recht schnell: Kaffeefahrt.

Auf studi.biz geht es darum, Geld zu verdienen. Wie kann man das, ohne besondere Fähigkeiten vorzuweisen, besonders schnell? Richtig, wir kassieren einfach ein, zwei Euros dafür, dass wir unsere Daten bei anderen Anbietern angeben und uns anmelden. Oder wir bestellen ein Abo. Die Anbieterkalkulation dürfte dabei in etwa so aussehen: Preis + Provision an den Nutzer = Verkaufspreis. Glückwunsch, Sie haben so eben #Provision# verdient.

Bereits beim ersten Angebot, „HitFlip” finde ich in den AGB`s Folgendes:

„Ich willige ein, dass Hitflip meine personenbezogenen Daten für Hitflip-Marketing-Maßnahmen wie z.B. zur Versendung von E-Mails mit allgemeinen Informationen oder werbendem Charakter (Newsletter) verarbeitet und nutzt. Ich nehme zur Kenntnis, dass ich jederzeit die Möglichkeit habe, diese Informationen abzubestellen.”

Wenn man heute davon hört, man könnte auf einer Internetseite „Geld verdienen”, traut man der Sache erstmal nicht. Ich bin mir sicher, dass man bei studi.biz wirklich Plus machen kann, keine Frage. Aber will man sich denn bei x-beliebigen Anbietern anmelden, für 2 €, und so seine Daten ins Netz streuen? Wenn man so hausieren geht (das Netz schluckt ja eh schon alles, was es bekommt, es gibt an sich für die Privatperson keinen Bedarf, es auch noch zu füttern) muss man sich über anschließenden Spam, über viele nervige Angebote, die man nicht will und nicht gebrauchen kann, nicht wundern.

Das Konzept der Seite gefiel mir, als ich hörte, es geht darum, ein Business Portal für Studenten aufzubauen. Ich verstand darunter aber eher ein OpenBC (nicht als Social Network) für die junge, aufstrebende Akademikergeneration. „Positive Synergieeffekte” und Vernetzung, Knüpfen von Kontakten im Bezug aufs Geld verdienen, wegen mir mit Premium Dienstleistungen, die kostenpflichtig sind. Stellenbörse, Wissensaustausch … sowas fänd ich interessant. Freelancer könnten vermittelt werden, viele kleine Firmen suchen nach einem Marketer, Programmierer, Webber, der eben noch nicht in der großen Agentur war, sondern grad aus dem Studium kommt.

Aber so wie es jetzt ist, mag ich es nicht.

Die Seite ist zweifellos „schön gemacht”. Man wird direkt mit einem Flash-Video begrüßt, in dem 2 sehr lustige Menschen einen kurzen Sketch aufführen. Emotionale Erlebniswelt, wie liebe ich deinen Schein. Alles gestaltet sich ganz im Web 2.0 Gewand, modern und bunt, „schaurig quietschig schön”.

Was mir in dieser Inszenierung fehlt, ist die Seriösität. Hey, meine Daten sind sensibel – und es wirkt auf mich eher abschreckend wenn 2 Blödel in nem Video darüber rumwitzeln. Gefällt mir gar nicht. Nicht für dieses Thema.

Wenn ich hier wen loben soll, dann den Webdesigner: Die Seite sieht toll aus. Richtig schön. Nur für das Thema eher ungeeignet.

Gegen die Seite an sich will ich garnichts sagen. Die Betreiber schlagen einen ehrlichen Ton an, und ich denke das es durchaus auch Anklang finden wird; sogar bereits findet.

Meine Daten jedoch bleiben bei mir.

Update: Nach einem Gespräch mit dem Betreiber habe ich mir die Seite noch einmal angeschaut und möchte nachträglich noch etwas über die sogenannte Academy erzählen:

Das Ziel (so wie ich es verstand) ist es Studenten die Möglichkeit zu geben mit der Création von eigenen Videos, bzw. durch eigene Idee und den Drang dazu diese auch zu äußern einen Gewinn zu erzielen. Das gefällt mir persönlich gut

Ich hab außerdem die Laptop Werbung außer Acht gelassen. Man mag mir verzeihen, ich habe ein Sony Vaio Notebook und alleine für das Design bestimmt 200€ draufbezahlt. Wenn ich nur Aufkleber höre ist es schon vorbei :)

Die Laptop Werbung ist aber für Studenten wirklich sinnvoll.

Ihr bekommt einen Aufkleber zugeschickt. Diesen klebt ihr auf die Rückseite eures Notebooks.

1. Könnt ihr so, bei einer Kampagnenlaufzeit von nehmen wir an 3 Monaten, und einer Vergütung von 30€ pro Monat (Beide Werte sind realistisch, laut Telefongespräch) wirklich Geld verdienen.

2. Werden euch Kommilitoninnen / Kommilitonen darauf ansprechen

und 3. Habt ihr so auch die Kohle um diese mal auszuführen. Alles was der Vermehrung dient ist biologisch und (eventuell) auch finanziell sinnvoll.

Insgesamt kann ich nach dem Gespräch sagen das ich vom Unternehmen einen sehr positiven Eindruck habe. Verschiedene Ideen gefallen mir, verschiedene nicht. Geschmackssache … es lohnt sich auf jeden Fall mal vorbeizuschauen.

Hier noch die aktuelle Aktion:

Jun 16

Ich finds super :)

Dez 08

Wie die Zeitung “Die Welt” in Ihrem Artikel berichtet könnte die von Bild, ProSieben und leider auch – Google – geplante Aktion Licht aus zu einem Blackout bei den Stromanbietern in Deutschland führen.

Unseriöse Quellen im Internet berichten sogar von einer ähnlichen Aktion in der DDR die als terroristischer Anschlag die Kraftwerke zerstören sollte.

Ich sehe zwei Optionen:

1. Die Ökos wollen die Anarchie durchsetzen und versuchen auf diesem Weg unserer technologischen Hochkultur nachhaltig zu schaden oder

2. Sie haben nicht nachgedacht.

Die ganze Aktion soll “symbolischen Charakter” haben. Wenn etwas nursymbolisch Charakter hat ist es für mich Characterlos.

Wie können wir das alles möglichst verhindern?

Da die “dunkle Botschaft” über Massenmedien verbreitet wurde sehe ich als einzige Chance einige wenige auf unsere Seite zu holen, die versuchen die Masse zu kompensieren.

Wir können um Punkt 20 Uhr heute ein leuchtendes Vorbild geben und ein Licht in die Welt hinaustragen um den Geist unserer Mitmenschen zu erhellen.

Damit gleichen wir eventuell sogar die Spannung aus die notwendig ist um die Kraftwerke in Betrieb zu halten.

Also: Licht an für den Weltfrieden.